| Pflegegeld Vorsoge |
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Die Privatpflegeangebote der Versicherungen sind bis jetzt kein Verkaufsrenner gewesen. Um den hohen Lebensstandard zu erhalten, entscheiden sich viele Paare nur mehr für eines oder für gar kein Kind. Aber die Lebenserwartung steigt ständig, was leider nicht heißen soll, das die Menschen gesünder altern werden. Klar ist aber dass die so entstandene Kleinfamilie nicht in der Lage sein wird auf das Einkommen eines Mitglieds zu verzichten um ihn für die häusliche Pflege einzusetzen. Die Kranken und Altenpflege ist aber mittlerweile zu einem ordentlichem Beruf geworden und nicht mehr den Klosterschwestern vorenthalten, die caritativ arbeiteten. Ein Pflegefall kann somit unter Umständen die ganze Familie in den Ruin treiben. Das Bewusstsein verändert sich in der gesamten Bevölkerung. Auch der Wunsch im Kreise eigener Familie seinen Lebensabend zu verbringen wächst. Immer mehr werden sich aber gleichzeitig bewusst, dass dies ohne gleich den Lieben zu Last zu fallen alleine kaum zu finanzieren ist. Diese und auch viele andere Visionen über das Älterwerden bewegen viele, sich die privaten Vorsorgeangebote der Versicherungen näher anzusehen. Die Frauen werden höher eingestuft als Männer. Der Grad der Pflegebedürftigkeit wird nach dem Pflegestundenaufwand im Monat vom Gesetzeshand festgelegt und so gelten 50 Stunden Pflege im Monat als die Stufe 1 und 180 Pflegestunden als Stufe 7. |
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