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Kung-Fu und seine Entstehung |
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Die Kampfsportart Kung-Fu enstand vor ca. 1500 Jahren in einem buddhistischen Kloster. Dort lebten Mönche die Meditation zum von Körper und Seele ausübten. Jedoch waren die Übungen teilweise so einschläfernd, dass die Mönche wirklich bei den Übungen einschliefen. Als dann der Prinz Tamo, ein buddhistischer Mönch ins Kloster kam und sah wie die Mönche einschliefen, entwickelte er einige Bewegungen die den Mönch zu mehr Aktivität zwangen, genannt die 18 Hände des Lo Han. Im Laufe der Zeit wurden die Bewegungen auf 72 erweitert, welche dann auch Techniken zur Selbstverteidigung usw. enthielten. Auf dieser Basis wurde dann der Stil Kung-Fu im Laufe der Zeit entwickelt. Er wurde in andere Länder weiter gegeben und dort an die Menschen angepasst. Heute zu Tage gibt es alleine mehrere 100 Kung-Fu Stile. |