Zigarren - Künstler Minow

Zigarren

Eine Zigarre wird geraucht und besteht aus Tabak und Tabakblättern. Sie wird in den Blättern gerollt und ist ein reines Genussmittel.

Sie besteht aus fermentierten trockenen Tabakblättern, die je nach Art geschnitten oder ganze Blätter sind. Das Umblatt oder auch Deckblatt ist perfekt geschnitten und der Inhalt wird darin gerollt um dem Tabak halt zu geben. In den meisten Fällen bekommt die Zigarre nach Fertigstellung durch den Dreher eine Banderole oder auch Bauchbinde genannt. Dies ist ein bedruckter Ring, wo die Angaben zur Zigarre stehen bzw. ein Logo des herstellenden Betriebes.

Man geht davon aus, dass schon vor tausenden von Jahren in Südamerika Tabak in Pfeifen und anderen Sachen geraucht wurde. Das erste Mal kam Christoph Kolumbus im 15-16. Jahrhundert auf Kuba in Kontakt mit Tabak. Im 18. Jahrhundert brachten dann britische Seeleute und Soldaten kubanische Zigarren nach Nordamerika. Im 19. Jahrhundert verbreitete sich dann das Rauchen von Zigarren stark in Europa.

Es wuchs ein kleiner Industriezweig daraus. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war die Zigarre stark verbreitert und wurde dann durch die Zigarette langsam verdrängt. Etwa seit Beginn der 90er Jahre wurde das Zigarrenrauchen zum neuen Lebensgefühl und in der gehobenen Gastronomie wieder zelebriert. In Deutschland werden zur Zeit knapp über eine Milliarde Zigarren und Zigarellos konsumiert.

Zigarren Bilder

Der Künstler Frank Minow hat sich dem Malen von Zigarrenbildern verschrieben. Er malt fantastische Zigarren Bilder, u.a. auch Stilleben, die direkt aus dem Leben rund um Zigarren gegriffen sind. In der eingeschworenen Szene der Zigarrenfans sind seine Bilder zwischenzeitlich ein Muss. Auch in vielen Restaurants und Tabakgeschäften hängen schon seine Bilder.

Verfasser: Christoph Volmer - mail [at] volmernet.de

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