| Einkaufstipps im Web |
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Das Internet hat sich im Laufe der Jahre immer mehr zu einem großen globalen Dienstleistungs- und Handelszentrum entwickelt, in dem Grenzen und Entfernungen keine Rolle spielen. Zu den Pionieren des Onlinehandels, die das Eis brachen und Millionen von Kunden auf den Geschmack brachten, gehören die Buchversender. Der Einkauf über das Internet erwies sich als bequem und praktisch. Mittlerweile ist nahezu alles über das World Wide Web zu haben, von der einfachen Aromakerze und dem parfümierten Tee über die Digitalkamera und das Notebook bis hin zu Auto und Motorrad. Immer mehr Shops öffnen ihre Porten und spezialisieren sich dabei meist auf eine bestimmte Warengruppe. Für Verbraucher liegen die Vorteile des Onlinehandels teils darin, dass sie alles von zu Hause aus erledigen können und die Suche nach einem Parkplatz in der Innenstadt seltener die Nerven strapaziert. Entscheidend aber ist, dass die Auswahl erheblich größer geworden ist, gerade im Bezug auf die Anbieter. Ein Pluspunkt, der in Zeiten knapper Kassen auch in Privathaushalten nicht unterschätzt werden darf. Gibt es vor Ort vielleicht drei oder vier Händler, die ein bestimmtes Produkt anbieten, sind es im Internet dutzende Versender, bei denen man es bestellen kann. Damit wird ein Preisvergleich erst interessant. Vor allem birgt die Anbietervielfalt ein enormes Sparpotential, das nicht nur Schnäppchenjäger schon lange mit großem Erfolg für sich nutzen. Denn ein gesparter Euro gesellt sich schnell zum nächsten.Ein ausführlicher Preisvergleich im Internet ist zeitaufwändig, wenn man sich selbst die Mühe macht und die einzelnen Shops aufsucht, um die Preise zu notieren. Hilfreich sind in dem Fall Seiten, die diese Aufgabe übernehmen und Preise für einzelne Produkte vergleichen. Damit reicht es völlig aus, eine einzige Seite anzusurfen, um sich die Ergebnisse sauber aufgelistet anschauen zu können. Seiten wie Preisvergleich.com helfen so, Zeit und Geld zu sparen. Kunden haben hier die Möglichkeit, auf mehreren Wegen zum Ziel zu gelangen. Der schnellste ist die direkte Eingabe des gewünschten Produktes in die Suchmaske. Ist es im Preiskatalog gelistet, zeigt die Seite innerhalb weniger Sekunden an, was der Artikel bei mehreren Händlern kostet. So lässt sich sehr schnell der günstigste Anbieter finden. Ein Mausklick reicht, um auf die Seite des entsprechenden Versandhauses zu kommen und dort einzukaufen. Die andere Möglichkeit besteht darin, über die Kategorien der Seiten zu suchen. Diese Option bietet sich an, wenn man sich im Bezug auf das Produkt nicht ganz sicher ist, und die Preise mehrere Modelle vergleichen möchte. Ein solcher Preisvergleich ist schnell gemacht. Der Erfolg, im Sinne des wirklich preiswertesten Angebotes und damit des gesparten Betrages, ist allerdings auch davon abhängig, wie viele Händler bei der Seite berücksichtigt werden. Denn selbst die umfangreichsten Preissuchmaschinen wie Preisvergleich.com listen nur einen Bruchteil der Händler auf, die ihre Waren im Internet feilbieten – und können auch nicht alle Artikel in den Katalog aufnehmen. Dafür sind es im Regelfall die Anbieter, die sich dauerhaft als zuverlässig und günstig erwiesen haben. Denn was nützt ein guter Preis, wenn der Service nicht stimmt oder die Ware nie ankommt? Mit dem einfachen Preisvergleich sind die Möglichkeiten, im Internet bares Geld zu sparen, längst nicht ausgeschöpft. Immer beliebter werden die so genannten Cashback-Systeme. Dahinter verbergen sich Provisionen, die Kunden erhalten, wenn sie sich für den Einkauf bei einem bestimmten Anbieter entscheiden. Das können einige Prozentpunkte auf den Kauf bei der Online-Drogerie sein oder ein paar Euro für den Abschluss einer Versicherung oder eines Kredites. Um Cashback-Systeme nutzen zu können, ist eine Anmeldung nötig. Bonusclub.de, als einer der Anbieter, hält zwei unterschiedliche Mitgliedschaften bereit. Die eine ist kostenlos, für die andere fallen monatliche Gebühren in Höhe von gerade einmal fünf Euro an. Der Unterschied liegt in der Höhe der Provision. Bei der kostenlosen Mitgliedschaft wird nur ein Teil der Provision, meistens rund 50 Prozent, ausgezahlt. Wer sich als Premium-Mitglied anmeldet, kassiert den kompletten Betrag. Welche Form nun günstiger und besser geeignet ist, hängt ganz vom Einkaufsverhalten ab. Rentabel wird eine Premium-Mitgliedschaft, wenn sehr viel über das Internet eingekauft wird und auch Reisen online gebucht werden. Denn in dem Bereich hier fließen recht interessante Provisionen. Das gilt im Übrigen auch für alle Formen von Versicherungen, Handyverträgen und Internetanschlüssen. Jemand, der nur hin und wieder ein Buch oder mal ein Geschenk bestellt, ist im Gegensatz dazu besser mit der kostenlosen Mitgliedschaft beraten. Ausgezahlt werden die Provisionen, sobald ein bestimmter Betrag, der von Cashback-System zu Cashback-System unterschiedlich hoch ist, erwirtschaftet wurde. Zu beachten ist dabei, dass die Provisionen erst nach einer gewissen Frist – falls die Bestellung beispielsweise storniert wird – gutgeschrieben werden und die Auswahl der Händler und Anbieter beschränkt ist. Lohnenswert ist es allemal, Mitglied bei Anbietern wie bonusclub.de zu werden, gerade dann wenn Großeinkäufe getätigt müssen oder Weihnachten vor der Tür steht. An Möglichkeiten und Angeboten, günstig im Internet einzukaufen und dabei kräftig zu sparen, mangelt es nicht. Ob nun ein Preisvergleich oder die Mitgliedschaft bei einem Cashback-System mehr bringt, hängt davon ab, was und wie oft online eingekauft wird. Eine der beiden Optionen ganz auszuschließen, wäre dabei der falsche Weg. Eine Kombination aus beiden Systemen dürfte der optimale Weg sein, mit jedem Einkauf ein Lächeln auf das Gesicht des Sparschweins zu zaubern. |
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