Der Nachfolger des Filesharings?
Der Großteil der User benutzt aktuell noch bekannte Tauschbörsen wie eMule, Bittorrent oder Kazaa. Doch langsame Downloads, Gefahr durch Viren und Spyware, und nicht zuletzt die Klagen der Film- und Musikindustrie schrecken viele User ab, die P2P-Netzwerke weiterhin zu nutzen. Doch welche Alternative gibt es?

Seit einiger Zeit stoßen immer mehr Provider für Usenet-Zugänge auf den Markt. Diese ermöglichen es durch ihre Software auch Anfängern, das eigentlich relativ komplizierte Usenet zu benutzen. Für den User stellt sich die Frage, welcher Provider der Richtige ist. heissesten Alphaload, Usenext, Firstload oder doch ein anderer?

 Bei der Wahl des richtigen Anbieters sollte man zuerst jeden Anbieter ausprobieren, um zu testen, welche Software man persönlich am besten findet. Gerade in der Benutzerführung gibt es dort einige eklatante Unterschiede, die man nur durch das Testen des jeweiligen Anbieters sehr gut herausfinden kann.
Dadurch, dass so gut wie jeder Usenet-Provider kostenlose Testzugänge anbietet, entstehen durch das Testen auch keine Kosten.

Wenn man den richtigen Anbieter für sich gefunden hat, geht es darum das richtige Downloadpaket auszuwählen. Dazu muss man wissen, wieviel Gigabyte an Traffic man monatlich circa verursacht. Für die meisten User reichen die kleinen Pakete von 5-10 Gigabyte. Wer jedoch oft sehr große Dateien wie Videos downloadet, benötigt ein größeres Paket. Um herauszufinden wieviel man monatlich in etwa herunterlädt, sollte man einfach die MB-Zahlen von einer Woche mal 4 rechnen. Somit bekommt man einen ungefähren Durchschnittswert, und kann entscheiden welches Paket am besten geeignet ist.

Usenet-Provider bieten mit ihrem Angebot eine gute Alternative zu den bisher häufig genutzten Tauschbörsen. Wer bereit ist Geld für seine Downloads auszugeben ist hiermit in jedem Fall besser bedient.
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