DSL Provider ermöglichen hohe Datenübertragungsgeschwindigkeiten

DSL Provider gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Doch um was für eine Technologie handelt es sich bei DSL eigentlich? DSL (Digital Subscriber Line) ist eine Technologie, die es Unternehmen und Privatpersonen ermöglicht, Daten in hoher Geschwindigkeit über normale Kupfertelefonleitungen aus dem Internet zu beziehen. Mit DSL lassen sich sowohl Daten als auch Sprachsignale übertragen. Die ersten DSL Anschlüsse wurden Ende der 90er Jahre installiert. Seitdem ist die Zahl der DSL Zugänge und DSL Provider rasant angestiegen. In vielen Gebieten der Welt wird DSL in den nächsten Jahren und Jahrzehnten IDSN ersetzen und dem Internet über Kabel Konkurrenz machen. Der Grund hierfür sind nicht zuletzt die äußerst günstigen Angebote der DSL Provider.

Die Kupferleitungen wurden ursprünglich gelegt, um die Übertragung von Sprachsignalen und somit die Telefonie zu ermöglichen.

Das für eine derartige Übertragung genutzte Signal wird Analogsignal genannt. Da die analoge Übertragung nur einen kleinen Teil der verfügbaren Informationsmenge nutzt, die über Kupferdrähte übertragen werden könnte, ist die größtmögliche übertragbare Datenmenge bei einem herkömmlichen Modem 56 kbps. Mit ISDN sind bis zu 128 kbps möglich. Das Modem wandelt das analoge Signal in ein digitales um.

Wer einen DSL Anschluss bei einem DSL Provider bestellt hat, kann wesentlich schneller im Internet surfen und Dateien downloaden, denn bei der DSL Technologie werden dem Computer digitale Daten direkt als digitale Daten übertragen. Dies ermöglicht dem Telefonunternehmen und DSL Providern, eine viel größere Bandbreite zur Übertragung zu benutzen. Mit einem DSL Anschluss ist es möglich, gleichzeitig das Internet zu nutzen und zu telefonieren. Deshalb bieten immer mehr DSL Provider neben den DSL Flatrates auch Telefonie Flatrates an.

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