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Johann Wolfgang von Goethe geboren in
Frankfurt am 28. August 1749 verstarb am 22. März 1832. Bekannt
als Dichter auf der ganzen Welt prägte er die gesellschaftlichen
Maßstäbe bis in die heutige Zeit. Zu seinen berühmtesten
Werken zählen Faust und Iphigenie auf Tauris. Er
veröffentlichte noch unzählige andere Werke, die bis heute
der Menschheit erhalten geblieben sind. Goethe war ein weltlicher
Mann und reiste sehr viel. Er liebte es sich durch andere Kulturen
und Sitten inspirieren zu lassen. Ein Land faszinerte ihn besonders,
Italien. Eine aufregende und
faszinierende Kultur bis in die heutige Zeit. Die vielen
Sehenswürdikeiten von den frühchristlichen Kirchen über
die kaiserlichen Tempel bis hin zu den Etruskergräbern laden zu
einem Urlaub ein. Italien
ist vor allem weltbekannt für das Kolosseum und den schiefen
Turm von Pisa. Goethe war derartig von Italiens Kultur fasziniert,
dass er sich 2 Jahre in einer unterkunft.de/" title="Unterkünfteweltweit">Unterkunft einer Künstlerkolonie niederliess. Dort studierte er die antiken
Skulpturen und beschäftigte sich mit der italienischen
Renaissance-Malerei. Er richtete er sein Augenmerk auf die Malerei
und schrieb sehr wenig. Die meiste Zeit verbrachte er in Rom. Er
besuchte aber unter anderen auch die Stadt Neapel, in der er den
Gouverneurssohn Sir William Hamilton kennen und schätzen lernte.
Seine Hauptbeschäftigung war die Archäologie. 1788 kehrte
er nun schließlich nach Weimar zurück wo er seine
Farbelehre schuf, den Rest seines Lebens verbrachte und am 22. März
1832 starb.
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