ADS/ADHS und Schulkinder

Kennen Sie die Situation?  
 
-    Ihr Kind ist ständig in Bewegung.
-    Es wirkt den ganzen Tag wie getrieben.
-    Wenn es den Raum betritt, verbreitet es Unruhe. Alle werden  nervös. 
-    Es ist ungeduldig und kann nicht abwarten.
-    Es hat Schwierigkeiten sich zu entspannen oder einzuschlafen.
-    Die ganze Familie steht unter Hochspannung.
-    Die Hausaufgaben sind eine tägliche Marathonveranstaltung, denn  die Aufmerksamkeitsspanne Ihres Kindes ist so kurz, dass es keine  Minute bei den Aufgaben bleiben kann.
-    Es muss sich am Bein kratzen, das Lineal aufheben, den  Radiergummi anders hinlegen, den Bleistift spitzen oder aus dem  Fenster schauen.   

Kurzum, es ist unkonzentriert, überdreht, quasselt ständig dazwischen, und wirkt unerzogen.       

Eine andere Problematik, aber nicht weniger besorgniserregend:  
Wirkt Ihr Kind öfters:   

-    zu ruhig und verträumt?   
-    Ist es eher Außenseiter in der Klasse?   
-    Denkt der Lehrer eher an eine Lernbehinderung, weil es so langsam  arbeitet und nicht alles mitbekommt? Lässt man ihm jedoch Zeit und interessiert es sich für das Thema, kann es  Erstaunliches leisten.

   
-    Droht vielleicht schon eine Versetzung an eine Sonderschule?   
-    Unterliegt das Arbeitsverhalten starken Schwankungen? Einmal liefert Ihr Kind eine gute Arbeit ab und versagt später bei einer vergleichbaren Aufgabenstellung.   
-    Typisch ist auch das Absacken während einer Arbeit mit einer längeren  Aufgabe oder am späten Vormittag.
    
Gefahreneinschätzung:
Fürchten Sie auch ständig um Ihr Kind, weil es Gefahren scheinbar  überhaupt nicht einschätzen kann? Was seine Freunde vielleicht noch ganz toll und mutig finden, beschert  Ihnen nur noch mehr graue Haare. Sind Schrammen, Beulen, Wunden und auch kleine Gehirnerschütterungen an der Tagesordnung? Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Kind Gefahren einfach anders wahrnimmt?

Rückmeldung von Freunden und Familie:   
Haben Sie nicht schon mehr als einmal zu hören bekommen, sie sollten Ihr Kind einfach konsequenter und strenger erziehen, dann wäre es nicht so ungezogen und vorlaut? Die meisten Eltern, und vor allem die Mütter, die tagtäglich mit diesen schwierigen Situationen zurechtkommen müssen, quält zusätzlich die  bohrende Frage, was sie bei der Erziehung Ihres Kindes falsch gemacht  haben.    Die permanente Überforderung in Kombination mit der Verzweiflung über die gegebene Situation und dem Schmerz darüber, ein Kind zu haben, das von den meisten Außenstehenden ständig kritisiert und offensichtlich abgelehnt wird, bringt uns Eltern an den Rand unserer Kraft. Verwandte und Freunde ziehen sich immer mehr zurück. Obwohl wir in dieser Situation gute Freunde und Familie benötigen, die rückhaltlos hinter uns stehen und uns Entlastung geben.

Zusätzlich zur Konzentrationsstörung liegen häufig weitere Teilleistungsstörungen vor. Besonders schwerwiegende Teilleistungsstörungen sind die Lese-Rechtschreibschwäche und die Rechenschwäche, insbesondere wenn sie kombiniert auftreten, was nicht selten vorkommt. Eltern, ob in Tuttlingen oder Hamburg melden uns immer wieder die gleichen beunruhigenden Nachrichten: Ihre Kinder leiden unter  Konzentrationsstörungen UND Lernschwächen im Lesen, Schreiben und  Rechnen – und sie bekommen keine effektive Hilfe!   

Fühlen Sie sich hilflos und manchmal überfordert? Wissen Sie nicht, wie Sie vorgehen sollen?   

Zuerst müssen Sie wissen, woran Sie sind. Deshalb empfehlen wir unsere Testreihe, die Ihnen ab dem 17.Oktober  2006 in unserer ADS-ADHS-Fundgrube zur Verfügung stehen wird. Hier können Sie Ihr Kind auf ADS/ADHS und Lernschwächen testen. Diese Testergebnisse dienen Ihnen als Leitfaden auf dem Weg zu einer Diagnostik. Selbstverständlich können Sie diese auch dem Arzt vorlegen, wenn bisher noch keine Diagnose bei Ihrem Kind durchgeführt wurde. Sie erfahren unter anderem auch in unserer ADS-ADHS-Fundgrube ,  warum die Buchstabenmethode und die Zahlen-Mengenverknüpfung  effektiv bei Lese-Rechtschreibschwäche und Rechenschwäche helfen.

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