| „Plötzlichen Kindstod“: Wie kann man sich schützen? |
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Zwischen 1980 bis 2001 sind in Deutschland mehr als 18.300 Babys plötzlich und ohne nachweisbare Krankheitszeichen gestorben. Ärzte sprechen in diesen Fällen häufig von „Plötzlichem Kindstod“. Diese sehr allgemeine und wenig greifbare Bezeichnung macht deutlich, dass die Ursache dieser Todesfälle teilweise im Dunkeln liegt. Das hat zur Folge, dass SIDS ("Sudden Infant Death Syndrome") immer noch die häufigste Todesursache bei Säuglingen in Deutschland darstellt. Zwar ist die Zahl der an SIDS gestorbenen Babys rückläufig, doch dies kann für junge Eltern keine vollständige Beruhigung bedeuten. Dennoch gibt es Möglichkeiten, sich gegen das Unglück des „Plötzlichen Kindstod“ zu schützen. Eine der effektivsten Möglichkeiten, wie Väter und Mütter mehr Sicherheit im Kampf gegen den plötzlichen Kindstod gewinnen können, ist die moderne Baby-Überwachung durch modernste Überwachungsgeräte. Diese Überwachungsgeräte registrieren mit einer hochsensiblen Sensormatte unter der Babymatratze alle Aktivitäten des Babys. „Das Überwachungsgerät“ löst Alarm aus, wenn die Sensormatte 20 Sekunden lang keine Aktivitäten des Babys erfasst. Dieser Alarm alleine kann schon dafür sorgen, dass Ihr Kind „aufwacht“ und seine normalen Lebensfunktionen wieder aufnimmt. So mancher scheinbarer Fehlalarm hat wahrscheinlich bereits Babyleben gerettet. Ein sehr leistungsfähiges Gerät aus dieser Kategorie ist das reer 7000, das folgende Funktionen kombiniert: Winnie Bülow |
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