Nürnberger aß 33 Jahre lang jeden Tag zwei Bratwürste

Nürnberg - Unter den Stromers, einer der wichtigsten Patrizierfamilien Nürnbergs, die Bürgermeister, Erfinder und Forscher hervorbrachte, gab es auch ein "schwarzes Schaf". Der so genannte "Bratwurst-Stromer" wurde im 17. Jahrhundert wegen Geheimnisverrats und unflätiger Reden zu lebenslanger Haft im Turm auf der Nürnberger Halbinsel Schütt verurteilt. Als Patrizier hatte er einen Wunsch frei und wünschte sich, auf Kosten der Stadt jeden Tag zwei Bratwürste zu bekommen. Dies hielt er 33 (!) Jahre lang aus, dann stürzte er sich aus dem Turm ...

 

Eine Nachfahrin der „traurigen Berühmheit“ des „Bratwurst-Stromer“ ist die fränkische Freifrau Rotraut von Stromer-Baumbauer aus Erlangen.

Sie setzt sich als Administratorin der Stromerstiftung für den Erhalt von Schloss Grünsberg bei Altdorf im Landkreis Nürnberger Land ein. Zugunsten von Schloss Grünsberg finden zahlreiche Benefizveranstaltungen statt.
www.stromerstiftung.de/s_veran.html

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Kontakt: Rotraut von Stromer-Baumbauer
Administratorin
Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung
Donaustraße 16
D-91052 Erlangen
Telefon: 09131/36092
E-Mail:
Internet:
www.stromerstiftung.de




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