| Fertiggaragen aus Stahl sind ideal und somit erste Wahl |
Immer mehr Bauherrn entdecken diese flexible, formschöne und preiswerte Alternative neuLängst vorbei sind die Zeiten der, nach heutigen Maßstäben unattraktiv wirkenden Blechgaragen. Immerhin wurden erste Fertiggaragen aus Wellblechelementen bereits Anfang des letzten Jahrhunderts gebaut lange, bevor Fertiggaragen aus anderen Werkstoffen auf den Markt kamen. Noch heute kann man vereinzelt Exemplare dieser „frühepochalen Garagenzeit“ bestaunen. Ein beeindruckendes Indiz für die Langlebigkeit von Stahlfertiggaragen. Neue Fertigungs- und Veredelungstechniken in der Herstellung machen es möglich: optisch gibt es fast keine erkennbaren Unterschiede zur „Gemauerten“ Garage erkennen zu lassen. Neben der üblichen Flachdachbauweise werden Dachformen wie Sattel-, Bogen- oder Giebeldachvarianten angeboten, welche für ein besonders architektonisch harmonisches Gesamtwohnbild sorgen. Unterstützt wird die optimale Wohnbildanpassung durch weitere gestalterische Akzente wie Pfannendachoptik, umweltfreundlicher Dachbegrünung, Struktur- oder Flachwandoptik, farblich angepasster Fassadenputze sowie vielfältiger Torgestaltung durch Sektional- bzw. Schwingtore mit Stahl-/ Holzfüllung und unterschiedlichsten Motiven (Kassette, Fischgrät, etc.) in allen denkbaren Farbvariationen. Hinsichtlich Raumgestaltung ist die Stahlfertiggarage gegenüber anderen Garagenbauweisen vielfach deutlich im Vorteil. Sei es als Einzel- Doppel- oder Reihenanlage, mit Lückenüberbauung zu angrenzenden Gebäuden, Übereckbebauung, schrägwinkeliger Grenzbebauung, Carportanbau oder sonstiger Anpassungen – viele Bauherrenwünsche können in konstruktiv gestalterischer Einheit kostenmäßig sinnvoll nur in Stahlfertigbauweise realisiert werden. Hinzu kommt, dass bei vielen Wohnhausbeständen zunächst auf eine Garage verzichtet wurde. Gerade die Stahlfertiggarage bietet solchen Eigentümern eine besonders grundstücksschonende Nachrüstungsmöglichkeit. Und nicht nur das. Ist der Pkw-Haushaltsbestand gewachsen, so kann die Stahlfertiggarage meist noch nach Jahren um Anbaueinheiten problemlos erweitert werden. Gleichwohl hat die Garage als reine Pkw-Zweckbehausung längst ausgedient. Autoreifen, Fahrräder, Werkzeuge, Sport- und Gartengeräte, Mülltonnen, und vieles mehr gilt es zu verstauen. Doch wohin damit? Auch daran haben einige Hersteller (z.B. Siebau) heutiger Stahlgaragensysteme gedacht. Die Mehrkosten für eine etwas längere Garage mit integrierter Geräteraumabtrennung und separater Nebentür schlagen gerade bei den Anschaffungskosten einer Stahlgarage nicht hoch zu Buche. Und damit auch alles seinen ordnungsgemäßen Platz findet wird ein individuell erweiterbares Innenraumsystem bestehend aus Fahrradhaltern, Reifen- und Gerätehaltern, Regalböden, Deckenhaltern, usw. angeboten. Das Besondere daran: Garagenwände müssen zur Anbringung des Innenraumsystems nicht einmal angebohrt werden. Und wer noch mehr Komfort wünscht, der stattet das Garagentor seiner Stahlfertiggarage gleich mit einem ferngesteuertem Torantrieb aus. Auch dafür ist eine besondere Aufnahme des Antriebaggregates vorgesehen. Als Stromzufuhr der Garagentore dient ein spezielles Elektrokit für die Stahlgarage. Die Fertiggarage ist somit die perfekte Alternative zu einem Gerätehaus oder Gartenhaus. Maik Mohl
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